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Durchs wilde Kurdistan

Ein Mentor sagte mir einst, ich sei reich. Nicht an Scheinen oder Münzen, sondern an Freunden.
Es hat wohl diesen Moment gedauert, bis klar war, dass er eigentlich recht hatte. Das wir zu oft nur das sehen was wir nicht haben, und so unsere eigenen Schätze nicht wahrnehmen können, ist bedauerlich.

Alles war für 2010 zu sagen gilt, ist dass es der einen Schraube bedarf, die gedreht werden muss. Der ADAC macht das nicht.
Und wenn alle Taten auch ausgeführt werden, so wird es ein gutes Jahr. Dabei gilt jedoch: Niemals zu viel von anderen kaufen und nur der eigene Wille zählt.
Loses Buschgeklopfe kann nicht helfen.

 Es hat noch nicht richtig begonnen das Jahr. Und so macht auch der erste Eintrag im Januar nicht wirklich warm ums Herz. Dennoch leuchtet die Flamme, welche nicht nur aus verlogenem und sich selbst verleugnendem Wahnsinn hervorlodert.

Alles was man tun muss, ist sich selbst treu zu bleiben. Keine leichte Aufgabe.

5.1.10 23:44


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Es muss rocken!

jetzt bin ich aber mal pünktlich dran, gell da freut ihr euch drauf;-)
wahnsinnig viel hat sich nicht getan, nur hab ich wieder mal erkannt das jedes Lamento, jeder schlechte Tag und das ständige Gefühl des Rückschrittes mich um Lichtjahre zurückwirft.

Ich habe die losen Schrauben ausgemacht, kann sie seit mehreren Monaten benennen. Richtig rein drehen kann ich sie aber auf Anhieb nicht alleine- dazu bedarf es konstruktiver Mithilfe. Um diese zu erhalten gilt es aber den ersten Schritt zu machen..

Wer also das Glück in den Sternen sucht, der möge dies tun; gelebt wird auf der Erde. die kleinen täglichen Dinge machen den ganz großen Unterschied aus. Auf Knopfdruck wurde noch kein Held geboren.

Was also in das neue Jahr unbedingt mitgenommen werden sollte ist folgendes: Enthusiasmus, Optimismus und der Wille neue Wege zu gehen und die Herausforderungen zu suchen.

Sollte eine/r der treuen Leser auf dieser Seite nun meinen, dies alles schonmal gelesen zu haben, dem kann ich nur zustimmen; zu Beginn des Jahres wurde der Fortschritt proklamiert, am Ende des Jahres wird er überprüft; und für gut befunden.

Heute kam die Muße der Schrift nicht so sehr zu tage, dafür bin ich püntktlich und verständlich
so soll es sein so kann es bleiben.

Feliz Navidad!

1.12.09 09:57


Verfolgungsjagd

Is schon immer ein bisschen negativ geprägt hier. Das Bild--so an sich, alles..Sigmund würde da eventuell eine sexuelle Mangelerscheinung in der Latenzphase diagnostizieren, der nette Mann von nebenan ein negatives Selbstbild. Passend hierzu das folgende Zitat von einem noch netteren Mitmenschen (um nicht gar zu sagen Frau): "Erfolg folgt wenn man sich selbst folgt."

Gilt das selbe eigentlich auch für den Misserfolg? Wer sich selbst misstraut dem folgt der Misserfolg? eine durchaus interessante These..
Folgen will ich zunächst einmal den Spuren des Oktobers und -zugegebenermaßen leider - des Novembers. Wer von einer Mangelerscheinung spricht, trifft den Nagel ebenso auf den Kopf wie das Zauberwort Sicherheit. Vor allem in das eigene Handeln. Denn diese kam bei den so empathisch proklamierten Drei- Stufen-Plan irgendwo zwischen Gmünd und Aalen unter und ist inzwischen im Nirwana versunken. Der anvisierte Fortschritt mutiert also bisweilen zum Rückschritt. Offene Fragen anstelle von hilfreichen Antworten..um dem aktuellen akkustischen Psalm die Affinität zu verleihen mögen die folgenden Worte helfen:
"Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor." Das passt wahrlich wie die Faust aufs Auge...

 Woher sie kommt kann keiner sagen. Wohin es geht mag keiner zu ahnen. Die Insel lockt, der Anker steckt im Sand und zieht mich langsam in die lang erwartete Bedrängnis, derer sich nun sogar schon die Piloten der Unwägbarkeit annehmen (müssen). Für diesen Flug gibt es keine Notlandung, nur die eine innere Hoffnung auf Frieden. Ehrenhaft denken sie, verderblich handeln sie.

Wer jetzt heute wieder nur Schienentransportkombinationslokation verstanden hat, der möge sich trösten: genauso abstrus wie es sich liest so ist es auch. Wohl dem also der keinen solchen wirren Gedanken hat.

Auf eine frohe vorweihnatliche Zeit, rauschende Geburtstage und den großen Tag der inneren Stärke freut sich Mr. Cake

 

 

9.11.09 13:55


Viertel vor! (im Oktober)

Wie bereits im September hab ich wieder mal mehrere Erzählstränge und lose Ideen über was ich berichten könnte. Beispiele gefällig: Berufsfindung, moralische Dramen, Geleit, Kontakt-Cluster. Ich versuch einfach mal alles irgendwie irgendwo unterzubringen. Eines verbindet alle so wirr erscheinenden Gedanken: Es ist viertel vor. Und gleich schlägts zwölf.

Zuallerst eine kleine Geschichte wie sie sich in den vergangenen Tagen wahrheitsgemäß zugetragen hat: Das Gewissen rennt. Es flüchtet. Und die Schuld ist ihm Dicht auf den Fersen. Eine wilde Hetzjagd quer durch Kindergarten, Schule, Krankenhaus, Dämmerung, Bahnhof, Arbeiterhalle und Werkzeugkasten hindurch bringt folgendes Ergebnis: Die Schuld holt dich immer ein. Und besonders Geisterfahrer hat sie besonders schnell eingeholt. Die einzige Schwäche der Schuld ist ihre Nachsicht. Nachtragend kann sie einfach nicht sein.

Was ich im übrigen nicht sein kann ist eines: sauber. Das liegt keinesfalls an einer defekten Dusche. Das liegt ganz allein daran, das mein Gewissen nach der Hetzjagd etwas außer Atem ist. 

So- und jetzt mal Tacheles: Es ist einfach unfassbar mit welcher Selbstüberschätzung oder derartig gut veranlagtem und antrainiertem Egoismus ein kleiner rausgeflutschter Junge durch die Gegend und noch häufiger gegen die Wand zu rennen vermag.

Nicht das Egon dadurch verletzt wird (dafür ist er einfach zu dick), oh nein- er zieht seinen Blutsbruder - die Faulheit gleich noch mit ins Verderben.
Was wie ein Orkan über mich hinwegfegte hat wieder einmal ein paar Wurzeln entfernt und die eigentlich gute Saat zunichte gemacht.

Oliver Kahn sagt wir brauchen Eier. BJA würde sagen "i just wanna see the light" und ich sage ich brauche ein Navi für Egon, eine Peitsche für dessen Blutsbruder und Nachhilfe im Fach Selbstvertrauen. Alles halb so witzig.

Und morgen geh ich schwimmen. Ertrunken bin ich schon lang.
11.10.09 18:59


Resignation trifft Inspiration.

Eines frühen Morgens läuft eine schmale Gestalt durch die Straßen. Gerüchten aus dem Norden zufolge war sie stets ein Feind des Menschen und nach vielen Jahren der Bedrohung schien sie ausgelöscht zu sein. Doch der Schein trügte. Was man vielmehr zu sein erhoffte, schwindet. Der mittelständische in allen Lagen bezieht sein Brutto nur noch durch schreibende Balanceakte.

Und die fast unscheinbare Gestalt macht sich wieder breit. Dort wo die Sonne die dunklen Flecken verblassen ließ, malt die Resignation dunkle Träume.

Und tatsächlich treffen sich Inspiration und Resignation an einem Punkt der Paradoxie. Dort wo es begann, dort wird es enden. In guten wie in bösen Tagen.

Lange habe ich überlegt welchen Aufhänger ich denn nun für den September mir vorknöpfen sollte: doch keiner der Schlingel hatte Zeit. Deshalb greife ich auf altbewährtes zurück, das dem epischen Treiben in verwirrenden und zellraubenden Stunden die nötige Contenance (Fassung) beidrehen kann.

Urlaub, Band Contest, die Maske und ihre vielen Gesichter oder das harte Leben außerhalb des eigenen Baus ist auf alle Fälle eine extra Beschriebung wert.


Wir warten auf die pompöse Nachricht.

12.9.09 17:22


Ablösung

Beinahe unmöglich erscheint dieser Wandel. Er hat sích nicht abgezeichnet. Wenn früher viele Töne den Raum erfüllten, so entstammten diese meist von einer Band. Amerikanisch- funkisch angehauchte Töne mit einer herausragenden Gitarrenmelodie und markanter Stimme, treibenden Rhythmen und dem alles erfüllenden Gefühl des einzig Wahren. Richtig scharf gings her.

Heute ist das anders. Nun ertönen Riffs aus der Punkrichtung, mit schnellen Beats und der harten Linie gegen die vermeintliche Weltmacht. Keine Grünschnäbel sondern Männer mit Meinung und Stil. Das ist der Trend der Zeit. Unabdingbare Feinderkennung und viele Waffen anstatt der Verstädterung oder der zufälligen Begegnung.

Warum diese Beschreibungen der beiden Bands?
Leider trifft dies nicht nur auf die akkustische Welt zu.

Pferde anstatt Bären. Ist das die neue Losung?

2.8.09 23:58


Alles Roger (Juli)

Rasend schnell wie der Juni vergangen ist, neben vielen schönen Erfahrungen an jedem Wochenende (jung hält fit; unvorbereitete Leitung kann auch Spaß machen; saufen ist witziger) gab es leider auch wenige missgünstige Erkentnisse:

 Selbst ein Student kann arbeiten. Wenn er dies tut, so ist er leider meistens stets unorganisiert, aber die Bürden und die Hindernisse legt er sich selbst in den Weg.

Eines nimmt man aus diesem Monat auf jeden Fall mit: man braucht die stressigen Momente um die besten noch genießen zu können. Wer kukrz vor dem Abgrund steht, weiß auch wie sich der Himmel anfühlt.

Aber solche hochphilosophischen Gedankenexzesse sind ehrlich gesagt nicht neues mehr. Bleibt nur zu hoffen, das nächstes Mal etwas daraus gelernt wird und man die Zeit nicht unterschätzt.

 Wenn ich den nächsten Monat hier eintrage werde ich meine Prüfungen abgelgt haben und je nach Gemütslage lachen oder grinsen, heulen ist nicht drin.

 Bis dahin, Glück auf - der Steiger kommt!

 

1.7.09 14:02


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