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Let´s talk (Februar)

Nicht mehr feierlich- das Motto des Monats. Leider ebenso zutreffend auf die Aktualität dieser Seite. Im Voraus eine große Entschuldigung an alle Wartenden, die angehenden Tätigkeiten eines Lehrers verbaten mir ein rechtzeitiges Dummschwafeln.
Wobei ich genau bei den aktuellsten Entwicklungen wäre: dummschwafeln und Lehrertätigkeit- dass zwischen beiden Themen eine gewisse Assimilation nicht abgestraft wird liegt unter anderem auch an 13 langen Jahren Schulbesuch.

Es ist so viel geschehen seit dem einen hellen Tag. Der alles verändert hat: Welten sind zusammengebrochen, Grenzen wurden getestet, Fehler begangen, Prinzipien verraten- doch das Meiste davon zeigt nur wieder deutlich die einzig unumgängliche Wahrheit: die Entscheidung ist und war alternativlos. Ich habe in den letzten Wochen viel erfahren, vor allem Gutes, auf das ich stolz bin. Habe Potenzial ausgeschöpft.
Bei manchen wird jetzt anklingen: "ja komm der kucher, alberner Kucher, war er mal kurz oberhalb vom Kocher und schon steht er am andern Ufer und meint er hätte leicht die Brücke geschlagen über die reißenden Fluten"- nein, so ist es nicht. Ich habe mich zwar beratschlagen lassen und mir den Fingerzeig geben lassen, doch welcher Narr würde darin Schwäche erkennen?

Was die letzten Wochen noch schöner gemacht haben ist der zweite unumgängliche Faktor- man ist was man ist, und unsere Taten entscheiden wer mit uns auskommen mag und wer nicht. Die Zeit spricht für mich und dieses Zeichen, dieses Feuer muss ich um meiner selbstwillen erhalten. Indem ich nichts überhaste. und mir selbst treu bleibe.

In der Vergangenheit kamen viele Strömungen und Störungen zustande, die alle hier aufzuzählen allein deshalb sinnlos sind, weil sie morgen schon wieder fortgespült sein könnten. Zu undurchsichtig und schnellebig ist die heutige Zeit, ein Liveticker könnte abhilfe schaffen.

Verträumte Liebschaften, alte Pfade, Neid, Unaufrichtigkeit, Hass und Feindseligkeit. Vom Epizentrum der Verdammnis wurde Zwietracht gesät- die Auswirkungen gehen schlafen oder sind hellwach! Allein, was tut es- der Teufel ist zwar des Pudels Kern, doch mein Kern ist rein und das zählt. Ich selbst zähle.
Was nur wäre geschehen hätte die Häklerin sich nur nicht zu sehr in sich selbst verstrickt? Ein Netz wäre gesponnen worden, jetzt spinnt nur noch eine.

Ein längerer und ich denke sehr undurchsichtiger Eintrag neigt sich dem Ende zu, ihr seid es gewohnt.

Wenn jetzt die Pfeifen bitte in den Wald gehen würden? Schließlich fällt der Apfel wahrlich nicht weit vom Stamm..

 

12.3.10 12:52
 


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