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Ich bin dann mal kurz weg..(April)

"Auf zu neuen Ufern!" So ertönt der Ruf aus dem malerischen Städtchen. Zu oben thront der eifrig Umhereilende. Er sei einmal kurz weg, sagt er. Die Hoffnung die er mit diesem Ausflug in die immergrüne Landschaft verbindet sind weit mehr als nur die reine Spracherweiterung. Er möchte vergessen. Die Insel wird als letzte Zuflucht für die unüberwindbaren Barrieren der menschlichen Schwäche gesehen. ein mögliches Unterfangen? 

oder doch nur "lost"?

eine Kurzgeschichte soll darüber aufschluss geben was er denkt, und- um jetzt den nötigen Perspektivenwechsel zu wagen - ich werde mich bald daran machen. obwohl das nicht von belang ist für die, die es lesen.

auf aktuelle Entwicklungen in der Jugendarbeit bin ich schlicht zu müde um darüber nachzudenken: nur soviel, es zermürbt. freundschaften, ideale, vertrauen, spaß-alles wird in einen riesen topf geschmissen und was am schluss raus kommt ist eine undefinierbare Grauzone, in der keiner so recht weiß was er zu suchen oder zu tun hat. nur eines weiß jeder: ihm gehts schlecht und daran sind die anderen schuld. Es gibt nur wenige die sich diesem Trend entgegenstellen. Sie tun es jedoch in der richtigen Zeit mit dem falschen Ton.
Wir müssen lernen einzustecken. Wir müssen lernen zu verlieren. Und wir müssen lernen, dass nur die Wahrheit uns auf den Boden der Tatsachen holen kann.
Unter die ersten zwei Faktoren setze ich getrost ein "ich."

Ich war lange nicht mehr wandern und ich habe mich lange Zeit nicht verirrt. nun scheint es als würde ich in die falsche Richtung laufen. Das Handeln und Denken wirkt nicht mehr konkruent und ich brauche keinen Tagesausflug um zu erkennen, dass nicht nur Achterbahnfahren samt ihrer symbolischen Macht eine Mammutaufgabe darstellt.

6.5.10 11:48
 


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