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Der Wolf und das Lamm (Mai)

Nein, ich schreie nicht. ich trauer auch nicht. Und nein, ich verzweifle nicht. Ich vermisse nur das Fell des Wolfes. Das einen wärmt in bitterer Kälte und bei Licht.
Ich blute nicht - ich warte. Ich verfluche nicht - ich hoffe. Ich zauder nicht - ich rocke. 

Bestimmt gibt es eine rethorische Figur, derer ich mich im obigen Teil ermächtigt habe, ohne ihrer mächtig zu sein. Es sei an dieser Stelle egal. Allein das ich all diese -nennen wir es fälschlicherweise Antithesen- überhaupt aufzuzählen mich verpflichtet fühle, mag Raum für Interpretationen geben. Wer gern intepretiert verweise ich auf meine angefangene Kurgeschichte, die noch etwas verfeinert werden muss. Spurlos geht es auf alle Fälle nicht vorüber. Es zu leugnen lohnt sich auch gar nicht.

Was mich jedoch direkt überleitet zu den wichtigen Dingen im Leben- ein Wochenende voller Musik und Entspannung (paradoxerweise zu der Zeit wo es geradezu der Anspannung und der Verrichtung zumeist geistiger Arbeit bedarf) wirkt inspirierend und nahezu symbolisch auf mich. Es war notwendig.

Zudem wirken weitere positve Strömungen auf mich, deren Bedeutung ich nicht unterschätzen werde- was zählt schon die geheuchelte Vollendung, wenn die strebsame Erfüllung ohne Hass erreicht wird? Wer kann mich retten aus der schweren Zeit wenn nicht ich selbst? dazu brauche ich langfristig gesehen keinen Partner, sondern ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl. An dieser Stelle sei ein nettes Zitat der meist gewünschten Band angebracht: "Maybe your the runner up, but the first one to loose the race"
Gemäß der Parole, was juckt mich mein ehrliches Umfeld, wenn meine Wahrnehmung begrenzt ist? Doch genug der Polemik.

Ganz eifrig widme ich mich nun meiner selbst und leg meine Maßstäbe fest, es waren tolle wochenenden und daraus schöpfe ich die Zuversicht, sofern sie denn überhaupt fehlt.

Und während also die Jungs in Südafrika gegen Serben, Jabulani, das Wetter und die eigenen Nerven kämpfen ergötzt sich hier in Deutschland ein Einzelner an seinen eigenen Fähigkeiten.

Waka Waka!

21.6.10 13:49
 


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