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Ein Lied für einen Freund, der eines Tages mehr als das war und eines Tages dies sich wohl wieder wünschen würde. Für eine Person, der im Leben schon von Beginn ein Zweig in die Wiege gelegt wurde, ein Zweig des Lebens den es nie ganz abschütteln kann.

Das diese Person trotzdem nie das Licht aus den Augen verlieren möge und stets eine Quelle der Inspiration finden wird. Das sie im Herzen ehrlich zu sich ist.

Es trägt den Titel- "Zwielicht"

Du stehst im Zwielicht, bekommst doch nur Schatten ab

Jede Tür wird dir vor der Nase zugeschlagen,was du einst liebtest, ist núr verbliechendes Licht.

Und du fragst dich wo ist der Sinn, wo ist der Schlüssel wo ist die Zeit und wo bist du-hu-uu?

(Refrain)//:Dreh dich nicht um, erweiter den Blick, denk an dich selbst, beiße trete, schrei es hinaus, öffne dir selbst andere augen, du kannst nur gewinnen://

Eingeklemmt zwischen Wunsch und Ideal suchst du dir neue Wege.

Du bist am Scheideweg, keiner der die Richtung zeigt, nur Stimmen die dir Abgründe offenbaren.

Deine Matraze ist durchgelegen, die Tapete liefert schon keine Antworten mehr, die Antriebsfeder rostet, ouhhh sie rohostet..

 //: Refrain://

Bridge: Irgendwann wirst du dem tunnel entfliehen,wirst den Himmel für dich öffnen, das Bild selbst malen, selbst begreifen..

//:Zwischenspiel- der Verfasser dieses Textes beklagt anbei, das er nicht das musikalische Verständnis und die KLasse hat,hier nun auch die passende Musik zur Untermalung und Unterstützung beizufügen. Deshalb müssen sich alle nun selbst ein Bild davon machen..sollte jemand interesse haben zu diesem literarischen Erguss noch die akkustische Komponente hinzuzufügen, so ist er herzlich eingeladen das Werk zur Perfektion zu bringen...://

Besteige den Berg nicht allein, bleib auf deinem Pfad und finde das Licht, entzünde die Flamme in dir und finde deine heimat..deine heimat.

 //:Refrain (zur Not auch zweimal, sollte das Lied auch nur 2 Minuten dauern, dann halt 3 oder 4 mal, vllt auch nur mal Gesang allein ohne Instrumente://

Insgesamt ist dieses Lied ein sehr melancholisches, welches oft auch nur durch das Klavier unterstützt wird, wahlweise kann es aber auch ein lineares wachstum der Instrumente geben, indem ab der zweiten Strophe andere typische Rockinstrumente (Arschgeige,Kamm,Mundharmonika etc.) erklingen und dem Lied seinen ganz eigenen Charakter verleihen.

Zugegebenmaßen schwebt mir eine Art der Inszenierung wie sie Grönemeyer in "Unbewohnt, Glück, Lied zur Nacht, Dort und Hier" wählt, im Kopf, ich hoffe ihr verzeiht...




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