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Wer den Kopf zulange nach unten hält, bekommt von seiner Umgebung nichts mehr mit.

Das mag in mancherlei Momenten des Lebens ja ganz nützlich sein. Wenn man sich still den Geschehnissen zu entziehen versucht und getreu dem Motto "aus den Augen aus dem Sinn" von seiner Umgebung nichts mehr mitbekommen möchte. Man entzieht seine Augen vor einem Ereigniss, was gerade in letzter Zeit Samstags um die Mittgaszeit sehr ratsam ist. Beispiel gefällig? Daimler-Benz-Arena, VfB-Bielefeld.

In vielen Augenblicken des Lebens ist es jedoch gewissermaßen fatal seinen Blick abzuwenden. Zu warten bis der Sturm sich irgendwann legen wird, feige ist das. Seinen Mann stehen, Persönlichkeit zeigen ist gefragt. Wer den Kopf nach unten hält, stößt früher oder später automatisch mit anderen Menschen zusammen, auch wenn gerade dies mit allen Mitteln zu verhindern versucht wird. Aber Konflikte entstehen auch dadurch das man nichts macht-und das macht man falsch.Kopf hoch! In doppeltem Sinne.

Der Waldläufer außerhalb des Waldes- einsam. (Jegliche weitere Attribute werden als unpassend abgetan). Es werden die Grundzüge der Kommunikation offenbart? Es wird vor allem die eigene Persönlichkeit schonungslos dargelegt. Eine Spaltung zwischen Hoch und Haus. Haushoch unterlegen oder Hochhaus? Am Ende sogar hochhinaus. Die These schwebt labrig im Raum: Erst wenn man zu dem Anderen Vertrauen gefasst hat, kann man mit ihm auch gut auskommen. Offenbar gelingt dies den einen leichter, dem anderen bisweilen gar nicht. Als stiller Zuhörer am Rande, die Konsole näher als der Kumpel. Stille Wasser sind tief? Stille Wasser sind langweilig. Es kommt eben auf die Perspektive an: Stille Wasser können ebenso reizvoll sein. Vertrauen zu fassen braucht lange, aber es geht in vielerlei Kontakten nicht um Vertrauen, sondern um Offenheit. Aber bis man seinen inneren Schutzpanzer etwas offenlegt muss Zeit eingefordert werden. Die selbe Wellenlänge ist unabdingbar, und diese herauszufinden kann lange dauern bzw. auf ganz unerwartete Weise zu tage treten.

Also die Flinte nicht ins Korn werfen, sondern geladen sein. Bereit etwas zu sagen was andere vielleicht auch nicht erwarten, den See stürmisch werden lassen. Alles eine Frage des Gemüts, der Umgebung und...? Erraten. des Vetrauens. Dieser Kredit ist unbezahlbar, einmal verspielt taucht er höchstens noch in versteckter und misstrauischer Form auf. Baue ich also auf meine Festung, meine Burg, die es mir gelang so schön aufzubauen, mit vielen Menschen die darin wohnen.

Warum nicht auch außerhalb des Waldes?




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