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Gräben und Nebel im November

Wieder ist ein Monat vergangen, und ohne die gütige Mithilfe meiner geschätzten Kollegin hätte ich das wesentliche dieses Blogs beinahe vergessen: das Schreiben. Das es mir diesmal außerordentlich schwer fällt möchte ich euch nicht vorenthalten. Dennoch tut sich einiges, wie viel davon jedoch wirklich neu ist sei dahingestellt.

Es tun sich Gräben auf, die nur schwer wieder zuzuschütten sind. Doch wer anderen eine Grube gräbt braucht ein Grubenbaugerät oder kurz gesagt- einen Mann an der Seite, der einen selbst aus der folgerichtigen Einsamkeit befreit. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Es ist nun zuviel passiert in den vergangenen Wochen und Monaten das man meinen könnte es würde sich normalisieren, statt dessen wurde aus einem lange sich anbahnenden latenten Konflikt nun ein teilweise eruptiver, wenn auch hinter geschlossenen Zeilen.

Das man nun mit gemeinsamer Kraft etwas auflockern und verbessern kann darf nicht mit der Frage beginnen- "was soll ich tun?" sondern mit der Frage "was kann ich dafür das es soweit kommt?" dazu gehört jedoch ein erhebliches Maß an Selbstkritik, was viele leider nur in Maßen besitzen. Aber auch dort wird Normalität einkehren, vor allem dann wenn man wirklich merkt was man an einem hat. Das ist oft mehr als nur purer Zeitvertreib.

andere geistige Entwicklung sind noch zu ungegoren um sie hier repräsentativ publik machen zu können, allerdings nimmt ein gewisses Potenzial an Stress und Arbeit zu, was bis zuletzt also wie ein Damokelsschwert über einem schwebt und die Frage aufwirft:

Bin ich auf der richtigen Spur?

4.11.08 11:18


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